Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Karsten Ehring
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Hauptstraße 163, in 50226 Frechen

bestehend aus 3 Empfehlungen der Patientinnen und Patienten.
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Zusammenfassung für Dr. med. Karsten Ehring |
2,0 | von 5 Sternen | ||||
| 1. | Alle meine Fragen wurden durch den Arzt und das Team völlig zufriedenstellend beantwortet. Ich fühlte mich sehr gut beraten? | 2,3 | ![]() |
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| 2. | Vereinbarte Termine wurden stets eingehalten, es entstanden mir kaum Wartezeiten? | 2,0 | ![]() |
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| 3. | Von den Mitarbeitern der Praxis wurde ich stets freundlich und zuvorkommend behandelt? | 2,7 | ![]() |
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| 4. | Das Behandlungsergebnis empfinde ich als sehr gut? | 2,3 | ![]() |
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| 5. | Das Verhältnis zwischen meiner Behandlung und den mir dadurch entstehenden Kosten empfinde ich als sehr gut? | 1,3 | ![]() |
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| 6. | Die Räumlichkeiten und die Ausstattung der Praxis hinterließen bei mir einen sehr guten Eindruck? | 1,7 | ![]() |
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| 7. | Mit einem sehr guten Gefühl würde ich den Arzt / die Ärztin Freunden und Bekannten weiter empfehlen? | 1,3 | ![]() |
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Empfehlungen für Dr. med. Karsten Ehring
Meier H. gesetzlich versichert / Altersgruppe: 25 - 49 schrieb am 22.08.2011:
Ich muss die Bewertung hinsichtlich der Zusatzkosten voll bestätigen. Obwohl ich bereits seit längerer Zeit bei Dr. E. in Behandlung bin, habe ich das Gefühl, dass es ihm nur noch darum geht, möglichst schnell möglichst vielen Patienten teure Zusatzuntersuchungen auf_s Auge zu drücken.
Trotz Terminsvereinbarung mehrere Monate im voraus wartet man mehr als 60 Minuten auf seine Behandlung und wird dann vom Arzt mehr als unfreundlich abgekanzelt, wenn man sich als Patient erdreistet, die vorformulierte Honoarvereinbarung, die einem sofort von der Sprechstundenhilfe beim Betreten der Praxis in die Hand gedrückt wird und deren Text man kaum lesen kann, wenn man anschließend Augentropfen zum Weitstellen der Augen verabreicht bekommt, nicht zu unterschreiben und es wagt, den Arzt allen Ernstes zu fragen, warum das denn im Einzelfall notwendig sei.
Es folgen dann ausschweifende Belehrungen über den Sinn und Zweck der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland und den Umfang von dieser bezahlter Leistungen, für die er als Arzt unmöglich arbeiten könne.
Geht man auf seine vornehmlich wirtschaftlichen Überlegungen nicht ein, ist die Behandlung in zwei Minuten erledigt und erhält man über deren Ergebnis auch nur dann eine Auskunft, wenn man ausdrücklich danach fragt, zumal sich Herr Dr. E. hauptsächlich seinem Computerbildschirm zuwendet und einem weder ernsthaft zuhört noch bei Begrüßung oder Verabschiedung die Hand gibt ... Augenarztpatienten sind ja hochgradige Keimträger!!
Ob man sich bei diesem Arzt gut aufgehoben fühlt, muss jeder selbst entscheiden. Indes sollte jeder genug Bargeld mitnehmen, um überhaupt ernst genommen zu werden.
Ich muss die Bewertung hinsichtlich der Zusatzkosten voll bestätigen. Obwohl ich bereits seit längerer Zeit bei Dr. E. in Behandlung bin, habe ich das Gefühl, dass es ihm nur noch darum geht, möglichst schnell möglichst vielen Patienten teure Zusatzuntersuchungen auf_s Auge zu drücken.
Trotz Terminsvereinbarung mehrere Monate im voraus wartet man mehr als 60 Minuten auf seine Behandlung und wird dann vom Arzt mehr als unfreundlich abgekanzelt, wenn man sich als Patient erdreistet, die vorformulierte Honoarvereinbarung, die einem sofort von der Sprechstundenhilfe beim Betreten der Praxis in die Hand gedrückt wird und deren Text man kaum lesen kann, wenn man anschließend Augentropfen zum Weitstellen der Augen verabreicht bekommt, nicht zu unterschreiben und es wagt, den Arzt allen Ernstes zu fragen, warum das denn im Einzelfall notwendig sei.
Es folgen dann ausschweifende Belehrungen über den Sinn und Zweck der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland und den Umfang von dieser bezahlter Leistungen, für die er als Arzt unmöglich arbeiten könne.
Geht man auf seine vornehmlich wirtschaftlichen Überlegungen nicht ein, ist die Behandlung in zwei Minuten erledigt und erhält man über deren Ergebnis auch nur dann eine Auskunft, wenn man ausdrücklich danach fragt, zumal sich Herr Dr. E. hauptsächlich seinem Computerbildschirm zuwendet und einem weder ernsthaft zuhört noch bei Begrüßung oder Verabschiedung die Hand gibt ... Augenarztpatienten sind ja hochgradige Keimträger!!
Ob man sich bei diesem Arzt gut aufgehoben fühlt, muss jeder selbst entscheiden. Indes sollte jeder genug Bargeld mitnehmen, um überhaupt ernst genommen zu werden.
mario r. gesetzlich versichert / Altersgruppe: 25 - 49 schrieb am 01.07.2011:
Die o.g. Praxis habe ich früh am Morgen mit direkt Überweisung als Notfall mit sehr schlechter Sehqualität 17.05.11 aufgesucht und wurde direkt mit einem Termin im Juli unfreundlich abgewiesen trotz das kaum Patienten anwesend waren.Am nächsten Tag (18.05)suchte ich die Praxis erneut auf und konnte nur durch betteln eine Behandlung erwirken, wobei mir sofort (ohne Aussagekräftige)Aufklärung ein Broschüre-Blatt mit Zusatzzahlung für Behandlungen übergeben wurde,wozu mir gehörig Angst durch die Sprechstd.Hilfe eingejagt wurde,wenn ich diese Leistungen nicht machen und Unterschreiben würde.Aus diesem Grund wählte ich ungewollt aus Bedenken zu meiner Gesundheit,Leistungen in Höhe von € 60. Nach 4 1_2std Wartezeit und 2 kleinen Tests durch die Sprechstd.Hilfe wurde ich vom Arzt für sage und schreibe ca.4min ins Sprechzimmer gerufen wo mir sofort ohne Vorwarnung Tropfen in die Augen geträufelt wurden und eine Standpauke zum Thema Rauchen gehalten wurde.Danach verwies der Arzt mich wieder nach draußen wo angeblich noch eine Untersuchung stattfinden sollte.Nach 5min kam dann die Sprechstd.Hilfe und erklärte ich habe "Nichts" nur eine ggf.Blickfeldeinschränkung wo man nichts dran machen könne,auch eine weitere Untersuchung wäre nicht nötig.Nach meiner Frage warum der Arzt mir das nicht selber erkläre bzw.sollte ja noch eine Untersuchung stattfinden,wurde mit Achselzucken ignoriert.Auch das ich immer schlechter Sehe,wurde nicht gehört,jegedlich wurde mir ein erneuter Termin im Mitte_Juli angedreht wozu ich mich vor dem Neu-Besuch auch noch selber Tropfen sollte,was nicht in meinem Interesse stand und verärgert von mir verneint wurde bzw. erlaubte ich mir mich über die Behandlungs-methoden zu beschweren was wiederum mit Achselzucken und den Satz :
"Wir haben gute Anwälte" abgeschmettert wurde.Verärgert verließ ich die Praxis und suchte sofort die AOK-Frechen auf,die mir erklärte das die Praxis "Negativ" sehr gut bekannt wäre bzw.wurde mir geraten, die Kassenärztl.Vereinigung zu kontaktieren welche z.Z den Fall zu meinen Gunsten betreut.Folglich wurde mir nach 2 Tagen eine Rechnung zur Zuzahlung vordadiert zum 24.05.11 mit mehreren Zusatz-Diagnosen die mir nicht persönl.durch den Arzt eröffnet wurden und mir auch nicht selber erklären kann zugestellt.(Diagnose)arterielle Hyoertonie,Allerg.Rhinopathie,anamnestische Behandlung mit Antikoagulanzien,Hypermetropie bds. Schädlicher Tabakgebrauch, arterielle Hypertonie....Hierzu kann ich nur erklären,das ich keine Ahnung zu den Diagnosen habe und_oder die allg.Behandlunge sowie Zusatz-Leistung nachvollziehen kann. Desweiteren,kann ich diese Praxis auf garkeinen Fall weiter empfehlen und rate dazu eine andere Praxis in Anspruch zunehmen !!! Letzteres wurde aber durch die Augenklinik Köln am nächsten Tag festgestellt das meine Blutdrucktabletten verantwortlich sind für meine Sehschwäche. Natürlich weigere ich mich nachhaltig die € 60 zu zahlen, was die o.g. Praxis aber nicht davon abhält mich zur Zahlung zu bewegen.
Die o.g. Praxis habe ich früh am Morgen mit direkt Überweisung als Notfall mit sehr schlechter Sehqualität 17.05.11 aufgesucht und wurde direkt mit einem Termin im Juli unfreundlich abgewiesen trotz das kaum Patienten anwesend waren.Am nächsten Tag (18.05)suchte ich die Praxis erneut auf und konnte nur durch betteln eine Behandlung erwirken, wobei mir sofort (ohne Aussagekräftige)Aufklärung ein Broschüre-Blatt mit Zusatzzahlung für Behandlungen übergeben wurde,wozu mir gehörig Angst durch die Sprechstd.Hilfe eingejagt wurde,wenn ich diese Leistungen nicht machen und Unterschreiben würde.Aus diesem Grund wählte ich ungewollt aus Bedenken zu meiner Gesundheit,Leistungen in Höhe von € 60. Nach 4 1_2std Wartezeit und 2 kleinen Tests durch die Sprechstd.Hilfe wurde ich vom Arzt für sage und schreibe ca.4min ins Sprechzimmer gerufen wo mir sofort ohne Vorwarnung Tropfen in die Augen geträufelt wurden und eine Standpauke zum Thema Rauchen gehalten wurde.Danach verwies der Arzt mich wieder nach draußen wo angeblich noch eine Untersuchung stattfinden sollte.Nach 5min kam dann die Sprechstd.Hilfe und erklärte ich habe "Nichts" nur eine ggf.Blickfeldeinschränkung wo man nichts dran machen könne,auch eine weitere Untersuchung wäre nicht nötig.Nach meiner Frage warum der Arzt mir das nicht selber erkläre bzw.sollte ja noch eine Untersuchung stattfinden,wurde mit Achselzucken ignoriert.Auch das ich immer schlechter Sehe,wurde nicht gehört,jegedlich wurde mir ein erneuter Termin im Mitte_Juli angedreht wozu ich mich vor dem Neu-Besuch auch noch selber Tropfen sollte,was nicht in meinem Interesse stand und verärgert von mir verneint wurde bzw. erlaubte ich mir mich über die Behandlungs-methoden zu beschweren was wiederum mit Achselzucken und den Satz :
"Wir haben gute Anwälte" abgeschmettert wurde.Verärgert verließ ich die Praxis und suchte sofort die AOK-Frechen auf,die mir erklärte das die Praxis "Negativ" sehr gut bekannt wäre bzw.wurde mir geraten, die Kassenärztl.Vereinigung zu kontaktieren welche z.Z den Fall zu meinen Gunsten betreut.Folglich wurde mir nach 2 Tagen eine Rechnung zur Zuzahlung vordadiert zum 24.05.11 mit mehreren Zusatz-Diagnosen die mir nicht persönl.durch den Arzt eröffnet wurden und mir auch nicht selber erklären kann zugestellt.(Diagnose)arterielle Hyoertonie,Allerg.Rhinopathie,anamnestische Behandlung mit Antikoagulanzien,Hypermetropie bds. Schädlicher Tabakgebrauch, arterielle Hypertonie....Hierzu kann ich nur erklären,das ich keine Ahnung zu den Diagnosen habe und_oder die allg.Behandlunge sowie Zusatz-Leistung nachvollziehen kann. Desweiteren,kann ich diese Praxis auf garkeinen Fall weiter empfehlen und rate dazu eine andere Praxis in Anspruch zunehmen !!! Letzteres wurde aber durch die Augenklinik Köln am nächsten Tag festgestellt das meine Blutdrucktabletten verantwortlich sind für meine Sehschwäche. Natürlich weigere ich mich nachhaltig die € 60 zu zahlen, was die o.g. Praxis aber nicht davon abhält mich zur Zahlung zu bewegen.
Alfred R. gesetzlich versichert / Altersgruppe: 50 - 65 schrieb am 10.03.2011:
als Patient fühle ich mich bei Dr. Ehring sehr gut aufgehoben. Er erklärt alles in vertsändlicher Weise und man merkt, dass er über bestes fachliches Wissen verfügt.
als Patient fühle ich mich bei Dr. Ehring sehr gut aufgehoben. Er erklärt alles in vertsändlicher Weise und man merkt, dass er über bestes fachliches Wissen verfügt.
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Diese Seite wurde zuletzt am 27. May 2012 um 00:00:08 Uhr aktualisiert.
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